Das Gerhardinger Haus

bietet ein breites Spektrum an Leistungen im Bereich der stationären, teilstationären und ambulanten Kinder- und Jugendhilfe nach dem SGB VIII.

 

Ziel unserer Pädagogik

ist es, die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen ihrem Entwicklungsstand angemessen zu fördern und ihnen eine Umwelt zur Verfügung zu stellen, die ihnen eine gesunde bzw. korrigierende oder heilende Entwicklung ermöglicht oder erleichtert.

Wir bieten den Kindern und Jugendlichen verlässliche und belastbare Beziehungen, in denen sie neue Verhaltensweisen einüben und ausprobieren können.

 

Unsere Wurzeln

gehen bis ins Jahr 1837 zurück: Kemptener Bürger ermöglichten die Errichtung einer Schule und eines "Waisen-Instituts", um "die Not und Armut verlassener Kinder zu lindern". 1839 wurde das damals sog. "Waisenhaus" mit 11 Kindern eröffnet.
1974 wurde am heutigen Standort ein neues Haus errichtet. Das Gerhardinger Haus ist nach der Ordensgründerin Theresia Gerhardinger († 1879) benannt. Der Orden der Armen Schulschwestern war von 1858 bis 1994 mit der Führung und Leitung der Einrichtung beauftragt.

In all den Jahren hat sich das Gerhardinger Haus mit den gesellschaftlichen und sozialpolititschen Veränderungen adäquat weiterentwickelt.